Autorinnenprofil Martina Volnhals

Mit Gleichgesinnten geht sich der riskante Weg zur Erstveröffentlichung leichter. Zudem lässt sich der Chronistenturm gut gegen marodierende Leseratten und Bücherwürmer verteidigen. Martina steht ihren Mitbewohnern dabei mit Schreiberfahrung, Pfeil und Bogen sowie Kaffee zur Seite. Wäre ja eine Schande, wenn bei der Wache über fantastische Welten Koffeinmangel entsteht.
Bücher von Martina Volnhals
Die Lichtburg-Chroniken - Goldgelbe Blitze – Band 2
Fremde, die zu Freunden werden,
ein verhängnisvoller Verrat
und goldgelbe Blitze, die den Tod bedeuten.
In der schwebenden Stadt Lichtburg kippt das Mächtegleichgewicht.
Mysteriöse Todesfälle von Abgeordneten der Himmelsmenschen schüren Angst unter den Regierenden.
Gleichzeitig sind Nejhalania, Squan und Ethara auf der Flucht. Dabei begegnen sie einem seltsamen Fremden: einem Feuerzwerg. Er behauptet, Mitglied der Rebellen zu sein, und ist bereit, sie zu deren Versteck zu führen.
Die Aussicht auf eine neue Heimat scheint verlockend, doch können sie dem Zwerg wirklich trauen?
Die epische High Fantasy Geschichte über Macht und Liebe geht weiter!
Die Lichtburg-Chroniken - Knochenbleiche Federn – Band 3
Die Suche nach der Wahrheit
kann in gleißendes Licht führen
oder in den tiefsten Schatten.
Die Rebellen sind tot.
Blind vor Trauer sinnt Nejhalania auf Rache an Vilio und fliegt allein nach Lichtburg. Dort stolpert sie über ein Familiengeheimnis, das ihre Welt ins Wanken bringt.
Vilio selbst befindet sich im Visier des Sonderermittlers im Fall der getöteten Abgeordneten. Er muss nun nicht nur Vergeltung fürchten, sondern auch um das Wohlwollen seines Meisters bangen, der durch sein Netz aus Intrigen immer mehr Einfluss auf die Landesregierung erlangt.
Unterdessen begibt sich Ethara auf der verzweifelten Suche nach Nejhalania in das gefährlichste Viertel der Hauptstadt: den Schatten. Dort findet sie unerwartete Verbündete, doch für deren Hilfe muss sie einen hohen Preis bezahlen.
Die Lichtburg-Chroniken - Tiefblaue Schatten – Band 4
Manchmal muss man die Luft anhalten,
um das Atmen zu schätzen.
Und manchmal muss man untergehen,
um schwimmen zu lernen.
Squan möchte in der Unterwasserstadt Zanzara Heiler werden, um seine Schuld zu sühnen, aber die neue Verantwortung lastet schwer auf seinen Schultern. Wird er lernen, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen, oder untergehen und seine Freunde mit in die Tiefe reißen?
Ihre Verfolger dicht auf den Fersen begeben Ethara und Nejhalania sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Runenbuch. Dabei findet Ethara, wonach sie nicht gesucht hat: die erschütternde Wahrheit über ihre Kräfte.
Nach den verheerenden Feuern schaukelt sich die Lage in der Landeshauptstadt hoch, ein Bürgerkrieg droht. Der Abgeordnete Mathas Wolkentuch erkennt in dieser prekären Lage mit Schrecken, dass die Bedrohung des Friedens keineswegs von außerhalb kommt, sondern genau aus dem Herzen Lichtburgs.
Die Lichtburg-Chroniken - Silbergraue Sonne – Band 5
Freiheit für Lichtburg! Fünf Jahre sind vergangen seit dem Militärputsch in Ahrcárra und inzwischen weitet sich die Macht des Imperators bis in die entlegensten Städte der Bodengebundenen aus. Dichter Nebel verhüllt die Hauptstadt und selbst in Lichtburg müssen die Privilegierten sich hüten, ein böses Wort über die Regierung zu verlieren. Trotzdem regt sich Widerstand unter den Geflügelten. Aber ist der Imperator überhaupt noch aufzuhalten? Während es im ganzen Land brodelt, lebt Nejhalania im Exil in einem abgelegenen Erdmenschendorf. Bis eine Delegation aus Lichtburg droht, ihr Versteck auffliegen zu lassen, und sie dazu zwingt, sich ihrer schmerzhaften Vergangenheit zu stellen.

Magie ist eine Seuche und die Erkrankten werden gnadenlos gejagt. Die Wilde Magie quält Najra mit schwindelverursachenden Visionen. Aber nur dank ihnen ist sie den grausamen Seuchensuchern immer einen Schritt voraus – zumindest bis eine fatale Entscheidung sie in deren Fänge treibt. Ausgerechnet ein Drachenreiter aus dem sagenumwobenen Volk der Elweren kommt ihr zu Hilfe. Kann sie dem Fremden trauen oder wollen er und sein Volk ihre Visionen nur für ihre eigenen Zwecke nutzen?
»Bist du sicher, dass ich so ein wertvolles Stück in Vierleben tragen sollte? Wird mich eine Wache begleiten?«
Eine schwebende Stadt im Licht,